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Ausbau Beschneiungsanlage Etappe 1

Qualitätssicherung und Schneesicherheit

Der Weiterausbau der Beschneiungsanlage wird sukzessive in vier verschiedenen Etappen erfolgen. Im 2003 konnte, zusammen mit dem Bahn-Neubau, die erste Etappe realisiert werden. Sie umfasste gleichzeitig das Leitungsnetz von der Gültenweid (bestehende Beschneiungsanlage) über die Alp Freienalp bis zum Engiboden. Ehrgeiziges Ziel (und Bestandteil der gültigen Baubewilligung) der Sesselbahn + Skilift AG Wildhaus ist es, schlussendlich rund 50 % der Pisten technisch beschneien zu können!  Ein sehr ehrgeiziges Ziel für unser Unternehmen, eine komfortable Situation für unsere Gäste und gleichzeitig ein sehr wichtiger Schritt für die Zukunft der einheimischen Hotellerie und der Parahotellerie.

Bereits seit 1992 Jahren wird in Wildhaus technisch beschneit. Die Bedeutung der technischen Beschneiung für die Wintersportgebiete ist sehr gross und wird unserer Ansicht nach in der Zukunft noch zunehmen. Es geht hierbei um nicht mehr und nicht weniger als um die Möglichkeit, eine hohe Qualität der Pisten anbieten zu können und vor allem auch darum, diese hohe Qualität während der ganzen Saison aufrechterhalten zu können.

Die bisherige Beschneiung umfasste eine Fläche von 3,8 Hektaren. Das Gesamtprojekt des Weiterausbaus sieht die Erweiterung der Beschneiung auf schlussendlich 19,1 Hektaren vor. Dies entspricht dann – im Endausbau – einer beschneibaren Pistenfläche von rund 50 % der Pisten im Wildhauser Teilgebiet des Wintersportgebiets Wildhaus-Unterwasser-Alt St. Johann. Ein sehr ehrgeiziges Ziel für unser Unternehmen, eine komfortable Situation für unsere Gäste und gleichzeitig ein sehr wichtiger Schritt für die Zukunft der einheimischen Hotellerie und der Parahotellerie (Ferienzentren, Zweitwohnungsbesitzer etc.).

Die erste Etappe des Weiterausbaus kostete insgesamt 4,2 Millionen Franken. Sie beinhaltete nebst dem Leitungsnetz auch die Erstellung des 53'500 m³ Wasser fassenden Speichersees und den Bau der Pumpstation. Dank dem hervorragenden Wetter im Sommer 2003 gingen die Bauarbeiten zügig über die Bühne und der See konnte rechtzeitig auf die Wintersaison gefüllt werden.

Technische Daten Weiterausbau Beschneiungsanlage Etappe 1 (2003):

Neue Beschneiungsfläche6 ha
Länge Speichersee120 m
Breite Speichersee100 m
Tiefe Speichersee10 m
Höhe Wasserspiegel9 m
Fassungsvermögen Speichersee53 500 m³
Anzahl Zapfstellen für Wasseranschluss17
Anzahl zusätzliche Beschneiungsaggregate10
Anzahl Beschneiungsaggregate Total19
Länge verlegter Leitungen20 km

Weiter führende technische Angaben auch auf der Homepage des leitenden Ingenieurbüros FHP